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    <title>EGS-Tagebuch</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>EGS-Tagebuch</dc:publisher>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-13T16:50:38Z</dc:date>
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    <title>EGS-Tagebuch</title>
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    <title>Ein besonderer Tag </title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/6041845/</link>
    <description> für unsere beiden Rauhfußkauz-Pfleglinge: Sie konnten nach völliger Ausheilung ihrer Verletzungen wieder in die Freiheit entlassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;318&quot; alt=&quot;Rauhfusskauz-bei-Freilassung&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Rauhfusskauz-bei-Freilassung.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der beiden kam vor 2 Jahren in unsere Pflege  er wurde mit einer Flügelverletzung in einem Garten in der Nähe von Schönbrunn gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;232&quot; alt=&quot;Rauhfusskauz2-bei-Freilassung&quot; width=&quot;285&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Rauhfusskauz2-bei-Freilassung.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite flog letztes Jahr im Dezember bei einem Reitstall in Punitz/Südburgenland gegen eine Fensterscheibe und zog sich dabei eine Gehirnerschütterung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Vögel erholten sich Dank unserer Pflege wieder vollständig und wurden am 2.11.2009 von Regina Riegler (Tierpflegerin aus dem Tiergarten Schönbrunn und begeisterte Ornithologin) und Dr. Andreas Ranner (Biologe der Burgenländischen Landesregierung) in einem für sie geeigneten Gebiet am Wechsel/NÖ in der Nähe von St. Corona wieder freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Regina-Riegler-mit-Rauhfusskauz&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Regina-Riegler-mit-Rauhfusskauz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Riegler beschreibt die Aktion wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Freilassungsgebiet an der Ostflanke des Kampsteins liegt in der Nähe von bekannten Raufußkauzrevieren. Dass der unmittelbare Freilassungsort auch zumindest gelegentlich von den Käuzen besucht wird, bezeugt der Fund einer Raufußkauz-Feder vor wenigen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet war also geeignet; ein Mosaik aus alten Nadelholzbeständen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Freilassungsgebiet&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Freilassungsgebiet.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durchmischt mit Buchen und Birken sowie kleinen Lichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;Freilassungsgebiet2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Freilassungsgebiet2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bieten gute Jagdmöglichkeiten aber auch gedeckte Tageseinstände. Vorhandene Schwarzspechthöhlen könnten für eine Brut genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögel wurden fotografiert, alle relevanten Daten festgehalten und anschließend im Habitat freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;311&quot; alt=&quot;Rauhfusskauz-im-Baum&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Rauhfusskauz-im-Baum.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T16:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5920867/">
    <title>Alle vier europäischen Geierarten ...</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5920867/</link>
    <description>... beherbergen wir zurzeit in der Eulen und Greifvogelstation Haringsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;303&quot; alt=&quot;U203_0374&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/U203_0374.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Bartgeier&lt;/b&gt;, deren Wiederansiedlung in den Alpen und darüber hinaus sich in den letzten 25 Jahren zu unserem größten und sicherlich auch erfolgreichstem Projekt entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;338&quot; alt=&quot;USchmutzgeier-2-EGS-Hofbauer&quot; width=&quot;336&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/USchmutzgeier-2-EGS-Hofbauer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Schmutzgeier&lt;/b&gt;, von denen wir in Haringsee einem invaliden Zuchtpaar ein Zuhause geben. Dieses hat schon 2 mal für Nachwuchs gesorgt, der im Rahmen eines EEPs (Europäisches Erhaltungszuchtprogramm) eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;276&quot; alt=&quot;UMoenchsgeier&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/UMoenchsgeier.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Mönchsgeier&lt;/b&gt;, die wir von einer befreundeten Greifvogelstation in St.Pölten aufgrund der dortigen Überschwemmung vorübergehend bei uns eingestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;UGaensegeier&quot; width=&quot;292&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/UGaensegeier.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und einen &lt;b&gt;Gänsegeier&lt;/b&gt;, der vor einigen Monaten in Deutschland geschwächt gefunden wurde. &lt;br /&gt;
Er wurde dort bei einem Natur- und Tierfreund gesund gepflegt und soll jetzt in unserer Station in einer großen Voliere seine Flugmuskulatur weiter kräftigen.&lt;br /&gt;
Dann wird er zu unserem Freund Fulvio Genero weiterreisen, der in der Nähe von Udine eine Wiederauswilderungsstation für Gänsegeier mit einem angeschlossenen Futterplatz betreibt. Dort hat der Geier die besten Chancen auf eine Rückkehr in seinen natürlichen Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.riservacornino.it/progetto-grifone/&quot;&gt;http://www.riservacornino.it/progetto-grifone/&lt;/a&gt; (leider nur in italienischer Sprache)</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T12:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5912130/">
    <title>Eigentlich ist es ganz einfach ...</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5912130/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg-17-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg-17-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellvertretend für die vielen Turmfalkenschicksale der letzten Wochen, möchte ich über 5 kleine Falken berichten, die schon zu uns kamen, bevor sie so richtig auf der Welt waren  als Eier nämlich. Mit Hilfe der Feuerwehr konnte unser Stationsleiter, Dr. Hans Frey, das Gelege eines Turmfalkenpärchens von einem Haus retten, dessen Fassade renoviert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg-18-&quot; width=&quot;341&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg-18-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eier kamen in unseren Brutschrank und schon nach einigen Tagen schlüpften daraus 5 kleine Falkenküken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg-16-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg-16-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kleinen Stärkung kamen sie sofort in ein Gehege zu ihren neuen Zieheltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;289&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg-14-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg-14-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zogen ihre Adoptivkinder auch problemlos groß und mit ca. 3 Wochen gingen die Kleinen erneut auf Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg-4-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg-4-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein engagierter Tierfreund montierte am Dach des Pensionistenwohnheimes Laaerberg  einen Nistkasten für die jungen Turmfalken (auf dem Bild in der Mitte auf dem Turm zu erkennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie in ihr neues Zuhause kamen, wurden die Kleinen noch von vielen Bewohnern des Hauses bewundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;260&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg-2-&quot; width=&quot;378&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging es hinauf in luftige Höhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg-3-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg-3-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem neuen Heim fühlten sich die Falken auch gleich wohl und wurden dort noch einige Zeit lang mit Futter versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;288&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Ausfliegen wurden sie von den interessierten Bewohnern immer wieder beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Turmfalken-Laaerberg-15-&quot; width=&quot;246&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalken-Laaerberg-15-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht siedelt sich einer von ihnen im nächsten Jahr in diesem Nistkasten an und gründet dort seine eigene Familie.</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T07:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5884233/">
    <title>Die Falken sind los</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5884233/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;279&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-7-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-7-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Tagen öffnete sich für den ersten Teil der über hundert heuer von uns aufgezogenen Turmfalkenfindelkinder das Tor zur Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-4-&quot; width=&quot;303&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-4-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den unterschiedlichsten Größen kamen sie in den letzten Wochen zu uns. Allen war gemeinsam, dass sie aus ihrem Nest gestürzt waren - und viele von ihnen hätten auf Wiens stark befahrenen Straßen sicher keine Überlebenschancen gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;387&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-8-&quot; width=&quot;336&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-8-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei es, weil sie einfach noch zu klein waren, um allein außerhalb des Nestes den Witterungsbedingungen ausgesetzt durchhalten zu können, oder weil kein passendes Flachdach bzw. keine ungestörte Terrasse oder Balkon in der Nähe waren, wohin man sie verbringen hätte können, damit sie von ihren Eltern weiter versorgt worden wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugierig schaut dieser junge Turmfalke aus seiner Transportkiste, wo er da wohl gelandet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-10-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-10-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald findet er sich im Nistkasten eines unserer vielen Turmfalkenammenpaare wieder, die uns jedes Jahr hervorragende Dienste bei der Aufzucht der Findlinge leisten. Nur so ist es möglich die Jungen später auch wieder auswildern zu können. &lt;b&gt;Von Menschenhand aufgezogene Jungtiere erleiden eine so genannte Fehlprägung und sind aufgrund dieser für ein Leben in Freiheit nicht mehr geeignet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-9-&quot; width=&quot;358&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-9-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn unsere Jungfalken alt genug sind, erhalten sie Fußringe und werden in Gruppen in eine unserer großen Trainingsvolieren verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;323&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-5-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-5-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort trainieren sie noch ca. 2 bis 3 Wochen ihre Flugmuskulatur, bis sich eines Tages für sie die Holzklappe öffnet und sie in die Freiheit entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;313&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-6-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-6-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche haben es sehr eilig, sich ein eigenes Revier zu suchen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-2-&quot; width=&quot;284&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
andere schauen sich erst einmal genau um - wie dieser der auf der Spitze unseres Sonnenschirms gelandet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Falken (wie übrigens auch Eulen) keine eigenen Nester bauen, passiert es leider sehr häufig, dass sie versuchen, ihre Jungen auf nicht sehr gut geeigneten Brutplätzen aufzuziehen. Oft sind die ausgewählten Mauernischen oder Simse auf denen sie brüten zu schmal, sodass die Jungen sobald sie älter werden, sich leicht gegenseitig hinunter stoßen können. Um das zu vermeiden ist es für Turmfalken sehr hilfreich, für sie geeignete Nisthilfen aufzuhängen.&lt;br /&gt;
Einen Bauplan für einen solchen Nistkasten finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1&quot; width=&quot;305&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so könnte er dann an ihrer Hauswand montiert aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;275&quot; alt=&quot;Turmfalkenfreilassung-1-3-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Turmfalkenfreilassung-1-3-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diese Nistkästen auch in hohen Bäumen  aufhängen oder die Mauernischen, die von Turmfalken als Brutplatz genützt werden, mit einem einfachen Brett absichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Falkenkinder werden es Ihnen danken!</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-18T06:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5846502/">
    <title>Schwarz und weiß ...</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5846502/</link>
    <description>... vertragen sich ausgezeichnet in unserem &quot;Storchen-Horst&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;291&quot; alt=&quot;Schwarz-und-Weissstorch-4-1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schwarz-und-Weissstorch-4-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt beherbergen wir zurzeit in der Eulen- und Greifvogelstation 4 junge Weißstörche und einen jungen Schwarzstorch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;271&quot; alt=&quot;Schwarz-und-Weissstorch-5-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schwarz-und-Weissstorch-5-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine seltene Schwarzstorch fiel im Burgenland aus seinem Horst und zog sich eine sehr schwere Flügelverletzung zu, die bereits von Fliegenmaden befallen war. Leider musste ihm dieser Flügel amputiert werden und so wird er seine Zukunft wahrscheinlich in einem europäischen Zoo verbringen, wo er im Rahmen eines EEPs hoffentlich für weiteren Nachwuchs für den bei uns sehr seltenen Schwarzstorch sorgen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Schwarz-und-Weissstorch&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schwarz-und-Weissstorch.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zum Storchenhorst umfunktionierten Leiterwagen teilt er sich mit zwei kleinen Weißstörchen, deren Horstbaum in Marchegg leider umgestürzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;Schwarz-und-Weissstorch-7-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schwarz-und-Weissstorch-7-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von insgesamt vier Jungstörchen verstarb einer schon an der Unfallstelle, der zweite auf Grund seiner inneren Verletzungen kurz darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;272&quot; alt=&quot;Schwarz-und-Weissstorch-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schwarz-und-Weissstorch-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden anderen kamen zitternd und völlig durchnässt zu uns und wurden, nachdem sich ihr Zustand etwas stabilisiert hatte, an der Geflügelklinik der Veterinärmedizinischen Universität Wien gründlichst untersucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Schwarz-und-Weissstorch-6-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schwarz-und-Weissstorch-6-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem musste eine Flügelfraktur chirurgisch versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;Schwarz-und-Weissstorch-2-&quot; width=&quot;357&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schwarz-und-Weissstorch-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise unverletzt blieb der schon etwas größere junge Weißstorch aus Hohenau an der March, dessen Horstbaum ebenfalls umstürzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Schwarz-und-Weissstorch-3-&quot; width=&quot;313&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schwarz-und-Weissstorch-3-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spaziert bereits wieder wie sein junger Kollege aus Orth a. d. Donau, der von seinen Geschwistern aus dem Nest gestoßen wurde, in unserem Freigehege herum.</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-27T12:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5828877/">
    <title>Wasser von oben und unten</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5828877/</link>
    <description>Nicht nur Menschen mussten unter den Überschwemmungen der letzten Wochen leiden, auch die Pflegestation für Eulen und Greifvögel eines befreundeten Kollegen in der Nähe von St. Pölten wurde überflutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Hochwasser-2009-7-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Hochwasser-2009-7-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starke Regenfälle ließen den Grundwasserspiegel steigen und die Station  stand über 1 m unter Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Hochwasser-2009&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Hochwasser-2009.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem schon einige Vögel ins Wasser gefallen und ertrunken waren, ereilte uns ein dringender Hilferuf, die verbliebenen Tiere vorübergehend bei uns aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Hochwasser-2009-2-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Hochwasser-2009-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort eilte ein Mitarbeiter nach St.Georgen und half bei der Evakuierung der ca. 50 Pfleglinge und 20 Jungvögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Hochwasser-2009-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Hochwasser-2009-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haringsee angekommen, ging es dann ans auspacken und Platz schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Hochwasser-2009-5-&quot; width=&quot;301&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Hochwasser-2009-5-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 3 Mönchsgeier mussten 2 Volieren frei gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;331&quot; alt=&quot;Hochwasser-2009-6-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Hochwasser-2009-6-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4 Kaiseradler konnten gemeinsam in einer Voliere untergebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;Hochwasser-2009-4-&quot; width=&quot;398&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Hochwasser-2009-4-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übernommenen Uhus verstanden sich zum Glück auf Anhieb mit den schon im Gehege lebenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Hochwasser-2009-3-&quot; width=&quot;301&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Hochwasser-2009-3-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch etliche Turmfalken, Waldkäuze, Waldohreulen, Mäusebussarde, Rohrweihen, 2 Sakerfalken, 2 Habichtskäuze, 3 Steinkäuze und ein Sperber warten jetzt in der EGS Haringsee darauf, dass das Wasser in ihrem zuhause wieder sinkt und sie nach Beseitigung der entstandenen Schäden dorthin zurück können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/1923515.php&quot;&gt;http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/1923515.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-17T12:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5827873/">
    <title>Ohne Wolle ...</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5827873/</link>
    <description>... laufen seit vergangenem Dienstag wieder 36 Schafe über ihre Weide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;293&quot; alt=&quot;Schafschur-2009-1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schafschur-2009-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geduldig warteten sie hinter der Absperrung auf ihre Schur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;Schafschur-2009-3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schafschur-2009-3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaf-Scherer und Schafe kennen einander schon einige Jahre und bei den hochsommerlichen Temperaturen fühlt man sich &quot;ohne&quot; einfach besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;Schafschur-2009-4&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schafschur-2009-4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;121&quot; alt=&quot;Schafschur-2009-2&quot; width=&quot;141&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Schafschur-2009-2.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wolle spendeten sie wie jedes Jahr unseren Bartgeiern, die damit ihre Horste auspolstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerbesten Dank!</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-16T22:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5814386/">
    <title>Oh du Schreck!</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5814386/</link>
    <description>Seit Wochen beobachten wir einen Mäusebussard, der sich regelmäßig aus unserem Freigehege - das ist eine nach oben offene Voliere für unsere flugunfähigen Mäusebussarde, Rohrweihen, Störche und Graureiher -  Futter holt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;204&quot; alt=&quot;Maeusebussard-im-Flug&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Maeusebussard-im-Flug.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde dabei immer argwöhnisch von den dort heimischen Bussarden beäugt. Sobald wir ihn näher betrachten wollten, flog er sofort davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Maeusebussard-in-Freivoliere&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Maeusebussard-in-Freivoliere.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages wurde er plötzlich von mehreren unserer Mäusebussarde attackiert . Als wir die Aufregung im Freigehege hörten, retteten wir ihn natürlich sofort aus den Fängen der anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Maeusebussard-Kopfverletzung-durch-Artgenossen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Maeusebussard-Kopfverletzung-durch-Artgenossen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch oh Schreck - erst da bemerkten wir das furchtbare Schicksal dieses Vogels! Nicht nur dass er von seinen Artgenossen schon übel am Kopf verletzt wurde, fehlte dem armen Tier auch noch ein Bein und der verbliebene Fuß war durch ein Geschwür schrecklich verunstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Maeusebussard-Ballenabszess-und-abgetrenntes-Bein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Maeusebussard-Ballenabszess-und-abgetrenntes-Bein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich konnte er auf diesem nur mehr mit großen Schmerzen stehen und auf keinen Fall mehr Beute fangen. Die Ursache seiner Verletzungen lässt sich nicht mehr genau feststellen, in Betracht kommt das Abschlagen des Beines durch einen illegale Falle oder auch ein Absterben des Beines nach einem Stromschlag auf einem unzureichend gesicherten Strommast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns blieb nur mehr, den Mäusebussard von weiteren Qualen zu erlösen.</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-09T21:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5799841/">
    <title>Stürmische Zeit</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5799841/</link>
    <description>Schon 4 junge Mäusebussardnestlinge sind heuer bei uns abgegeben worden. Durch das doch teilweise sehr stürmische Wetter der letzten Wochen sind sie aus oder mit ihren Nestern vom Baum gefallen und konnten auch nicht mehr zurückgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Maeusebussard-juv-2009-1-&quot; width=&quot;332&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Maeusebussard-juv-2009-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben sie in unserer großen Fußgängervoliere untergebracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;283&quot; alt=&quot;Maeusebussard-juv-2009-3-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Maeusebussard-juv-2009-3-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der neben etlichen flugunfähigen Bussarden und Rohrweihen auch ein Schwarz- und ein Weißstorch sowie ein Graureiher leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Maeusebussard-juv-2009-4-&quot; width=&quot;310&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Maeusebussard-juv-2009-4-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort haben wir für die kleinen Bussarde ein Kunstnest in einem Baum befestigt und von diesem aus beobachten sie neugierig das Treiben unter ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Maeusebussard-juv-2009-2-&quot; width=&quot;284&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Maeusebussard-juv-2009-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sie flügge und selbständig geworden sind, werden wir sie mit Fußringen versehen, wieder in die Freiheit entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Maeusebussard-juv-2009&quot; width=&quot;292&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Maeusebussard-juv-2009.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T22:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5759058/">
    <title>Bartgeierfreilassung in Mallnitz</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5759058/</link>
    <description>Vor einer herrlichen Berg- und Wasserfallkulisse fand vergangenes Wochenende im Kärntner Seebachtal die heurige österreichische Bartgeierfreilassung statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;273&quot; alt=&quot;Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-5-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-5-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei ca. 3 Monate alte Jungvögel wurden in eine Felsnische eingesetzt (diese befindet sich hinter dem am Bild ganz rechts gelegenen Wasserfall) und werden nach ungefähr 3-4 Wochen von dort selbständig ausfliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;291&quot; alt=&quot;Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor wurden die jungen Geier noch markiert, das heißt, einige Federn wurden nach einem bestimmten Muster gebleicht, um sie später im Flug eindeutig identifizieren zu können. Diese Aktion fand unter großer Publikumsbeteiligung vor dem Nationalparkzentrum BIOS in Mallnitz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;315&quot; alt=&quot;Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-2-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging es per Kutsche in den mittleren Teil des Seebachtals, wo neben einigen Kamerateams auch viele interessierte Bartgeierfreunde auf die beiden Jungen warteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;328&quot; alt=&quot;Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Reden und Interviews mussten die Junggeier noch abwarten - auf dem Bild der Stationsleiter der EGS, Koordinator des Internationalen Bartgeierwiederansiedlungsprojekts und Zuchtbuchführer des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) für Bartgeier, Dr. Hans Frey. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;270&quot; alt=&quot;Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-3-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-3-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurden auch ihre Namen bekannt gegeben: die Kärntner Jägerschaft benannte den aus dem Zuchtzentrum Guadalentin in Andalusien/Spanien kommenden Bartgeier mit der Nr. 587  Eustachius und die Hörer von Radio Kärnten suchten für BG Nr. 585, der im Tiergarten Schönbrunn geboren und im Alpenzoo Innsbruck aufgezogen wurde, den Namen Maseta aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-4-&quot; width=&quot;380&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-4-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurden die Geier in Kisten verpackt zu ihrem neuen Nest getragen.&lt;br /&gt;
Die Träger, allen voran Mag. Michael Knollseisen (links im Bild), als für die freigelassenen Geier Verantwortlicher, müssen in den nächsten Wochen alle paar Tage diesen beschwerlichen Weg hinaufklettern, um die Jungvögel mit Futter zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;372&quot; alt=&quot;Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-7-&quot; width=&quot;336&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-7-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sieht man die Freilassungsnische rot markiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-6-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Bartgeierfreilassung-Seebachtal-2009-6-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuß der Felswand wurde ein Beobachtungsstand errichten von dem aus die Bartgeier überwacht und beobachtet werden. Natürlich sind dort auch interessierte Besucher, die einmal einen Blick durch das Fernrohr auf die Jungvögel werfen wollen, herzlich willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalpark Hohe Tauern bietet eigene Bartgeierführungen an. Bitte informieren sie sich unter: &lt;a href=&quot;http://www.hohetauern.at/de/aktuellespresse/1-aktuelles/1095-eustachius-und-maseta-ausgewildert.html&quot;&gt;http://www.hohetauern.at/de/aktuellespresse/1-aktuelles/1095-eustachius-und-maseta-ausgewildert.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T19:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5740289/">
    <title>Rettung von Jungstörchen in Öberösterreich</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5740289/</link>
    <description>Bei der Rettung von zwei frisch geschlüpften Storchenküken in Haslach in Oberösterreich duften wir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein Elternteil der beiden verstarb leider und der zweite konnte sich alleine nicht ausreichend um die Jungtiere kümmern. Unser erster Vorschlag der Storchenfamilie zusätzlich Futter anzubieten schlug leider fehl da die Jungen einfach noch zu klein waren, um von dem erwachsenen Storch alleine gelassen zu werden. Instinktiv weiß eine Storchenmama natürlich, dass sie ihre Kinder wärmen bzw. vor zu viel Hitze schützen muss  also holte sie dass von Helfern ausgelegte Futter nicht in den Horst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;204&quot; alt=&quot;Storchenjunge-OOe-2009&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Storchenjunge-OOe-2009.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Entscheidung war, die kleinen Störche aus ihrer misslichen Lage zu bergen. Das erwies sich als nicht gerade einfach, da der Horst auf einem 36 m hohen Schlot gelegen ist und die Leiter der örtlichen Feuerwehr einfach zu kurz war. Doch die sehr engagierten Helfer vor Ort gaben nicht auf und konnten sogar ein Feuerwehrauto aus Linz von einem Hilfseinsatz überzeugen. Doch leider war auch diese Leiter zu kurz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;93&quot; alt=&quot;Storchenjunge-OOe-2009-2-&quot; width=&quot;128&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Storchenjunge-OOe-2009-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit einem Kran der Firma Hehenberger gelang die Bergung der Jungvögel. Fünf Störche sind im Nest geschlüpft doch leider waren  zwei der Kleinen schon an Entkräftung gestorben und einer verendete kurz nach der Bergung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir von der erfolgreichen Rettung der restlichen beiden Storchenküken informiert wurden, machte sich sofort einer unserer Mitarbeiter auf den Weg nach Oberösterreich, um die beiden Störche nach einem kleinen Zwischenstopp in Haringsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;Storchenjunge-OOe-2009-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Storchenjunge-OOe-2009-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter nach Parndorf zu überstellen. Wie wir uns in der Zwischenzeit informiert hatten, gibt es in der dortigen Pflegestation ein Nest mit Jungtieren im gleichen Alter. So konnten die Kleien ihren Pflegeeltern übergeben werden und werden hoffentlich Ende des Sommers mit ihren Artgenossen schon Richtung Afrika ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter Infos auch unter  &lt;a href=&quot;http://www.boehmerwaldnatur.at&quot;&gt;http://www.boehmerwaldnatur.at&lt;/a&gt; --&gt; aktuelles</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-04T22:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5723546/">
    <title>Schon so groß ...</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5723546/</link>
    <description>... ist die kleine Waldohreule, die uns vor wenigen Wochen aus Bad Pirawarth gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Waldohreulen-2009-juv-1-&quot; width=&quot;246&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Waldohreulen-2009-juv-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Eulenkinder, die als Findlinge zu uns kamen, wurden ihre Ziehgeschwister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;399&quot; alt=&quot;Waldohreulen-2009-juv&quot; width=&quot;336&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Waldohreulen-2009-juv.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern durften alle drei in eine große Voliere übersiedeln, in der auch unsere erwachsenen Waldohreulen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Waldohreule-adult&quot; width=&quot;259&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Waldohreule-adult.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen sie noch ihre Flugkünste perfektionieren, damit sie im Sommer ausgewildert werden können.</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-26T21:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5712649/">
    <title>Patienten</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5712649/</link>
    <description>Neben einigen verletzten Turmfalken und Mäusebussarden erhielten wir in den letzten Tagen auch zwei seltenere Vogelpatienten.&lt;br /&gt;
Vom Österreichischen Tierschutzverband wurde uns aus Salzburg ein Uhu überbracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Uhu-Salzburg-1-&quot; width=&quot;289&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Uhu-Salzburg-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vogel kommt aus Zederhaus und verfing sich dort in einem mitten im Wald angebrachten Stacheldrahtzaun. Dabei verletzte er sich am rechten Flügelbug schwer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;295&quot; alt=&quot;Uhu-Salzburg-2-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Uhu-Salzburg-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Verletzung wurde von einem Tierarztkollegen in Oberösterreich bereits fachmännisch versorgt und ist auch schon sehr schön abgeheilt.&lt;br /&gt;
Jetzt bleibt uns nur noch abzuwarten, ob der Uhu wieder seine vollständige Flugfähigkeit erlangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;370&quot; alt=&quot;Uhu-Salzburg&quot; width=&quot;336&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Uhu-Salzburg.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer kleinerer Patient ist ein Baumfalke, der in Maria Elend teilnahmslos neben der Straße sitzend von einer aufmerksamen Passantin geborgen wurde. Er dürfte eine Kollision mit einem Auto überlebt haben. Nachdem er seine  Gehirnerschütterung innerhalb weniger Tage ganz gut überwunden und wieder brav zu fressen begonnen hat, bleibt jetzt noch eine leichte Verletzung an seinem linken Auge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Baumfalke-Maria-Elend&quot; width=&quot;325&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Baumfalke-Maria-Elend.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass auch diese vollständig ausheilen wird und wir den kleinen Falken schon bald zu seinen beiden Baumfalkenkollegen in unsere Trainingsvoliere geben können,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Baumfalken-in-Trainingsvoliere&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Baumfalken-in-Trainingsvoliere.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die dort schon auf ihre baldige Freilassung warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;324&quot; alt=&quot;Baumfalke-Flugbild&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Baumfalke-Flugbild.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-20T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5703636/">
    <title>Habichtskauztaufe</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5703636/</link>
    <description>Am Mittwoch den 13. Mai 2009 war es soweit  3 unserer jungen Habichtskäuze hatten ihren ersten öffentlichen Auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Habichtskauztaufe-13-05-09-1-&quot; width=&quot;313&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Habichtskauztaufe-13-05-09-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorstellung des neuen Projektes kamen alle mitwirkenden Partnerorganisationen, etliche Journalisten und sogar ein Fernsehteam in den Kaiserpavillon des Tiergarten Schönbrunn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;204&quot; alt=&quot;Habichtskauztaufe-13-05-09-2-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Habichtskauztaufe-13-05-09-2-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellvertretend für alle Käuze die heuer im Sommer freigelassen werden, wurden für 8 Vögel schon Namen vergeben und die Paten erhielten von Projektleiter Dr. Richard Zink schöne Urkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;368&quot; alt=&quot;Habichtskauztaufe-13-05-09-4-&quot; width=&quot;336&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Habichtskauztaufe-13-05-09-4-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kleine Filmstars posierten unsere Habichtskäuze danach für Fotografen und Kameraleute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Habichtskauztaufe-13-05-09-5-&quot; width=&quot;278&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Habichtskauztaufe-13-05-09-5-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;314&quot; alt=&quot;Habichtskauztaufe-13-05-09&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Habichtskauztaufe-13-05-09.jpg&quot; /&gt;

&lt;hr /&gt;

Pressetext vom 13. Mai 2009 zum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Comeback des Habichtskauzes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Projektträger Land Niederösterreich, Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie&lt;br /&gt;
(FIWI) und Österreichische Bundesforste (ÖBf) haben vergangenen Herbst ein außergewöhnliches Artenschutzprojekt für den Habichtskauz initiiert. Nach den Zuchtmonaten im Winter sind die ersten Jungtiere nun geschlüpft. Im Tiergarten Schönbrunn wird der wenige&lt;br /&gt;
Wochen alte Nachwuchs feierlich getauft. Ziel ist es, so Walter Arnold, Vorstand des Forschungsinstituts, rund zehn Habichtskäuze nachzuzüchten, um im Jahr 2009 die&lt;br /&gt;
Wiederansiedelung zu sichern. In den Sommermonaten werden die Jungtiere im Biosphärenpark Wienerwald und im Wildnisgebiet Dürrenstein freigelassen. Die Zucht der&lt;br /&gt;
Habichtskäuze ist schwierig. Sie leben in strenger Einehe und bringen nur unregelmäßig Junge zur Welt, so der Forschungsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Größte Waldeule Österreichs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ehemals größte Eule unserer Wälder verschwand der Habichtskauz gegen Mitte des 20. Jahrhunderts aus Österreich. Grund dafür war einerseits sein ungewöhnlich vertrautes Verhalten gegenüber uns Menschen und infolgedessen häufige Abschüsse. Andererseits schrumpften&lt;br /&gt;
gerade in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts die Lebensräume dieses Urwaldbewohners. Durch schonenden Umgang mit dem Wald und die Ausweisung von&lt;br /&gt;
Schutzgebieten verbesserten sich die Lebensbedingungen in den letzten Jahrzehnten zunehmend. Die Unterstützung der Artenschutzziele durch die Jägerschaft ist ein wichtiges&lt;br /&gt;
Element am Weg zur erfolgreichen Wiederherstellung intakter Habichtskauzpopulationen. Dadurch findet die Art heute wieder optimale Lebensbedingungen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; noch ganz klein!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wiederansiedlung werden gezüchtete Käuze herangezogen. Diese aufwändige Vorbereitung stellt sicher, dass wir im Ausland keine Tiere aus Wildpopulationen entnehmen müssen, sagt Naturschutzlandesrat Dr. Stephan Pernkopf. In Kombination mit der Ausweisung von Schutzgebieten sichern diese Artenschutzbemühungen nicht nur den seltenen&lt;br /&gt;
Habichtskauz, sondern begünstigen auch eine Reihe anderer, ebenso sensibler Tierarten wie den&lt;br /&gt;
Zwergschnäpper oder den Weißrückenspecht, ergänzt Pernkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wissenschaftliche Begleitforschung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Februar als noch Schnee und Kälte die Landschaft prägten, begannen die Habichtskäuze in Zoos und Zuchtstationen mit der Brut. Koordiniert wird das Zuchtbuch vom FIWI an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. 29 Tage dauert es bis aus den Eiern&lt;br /&gt;
kleine, weiße Eulenkücken schlüpfen schildert Walter Arnold den Brutablauf im Zuchtprojekt. Pro Weibchen werden meist nur 2-3 Eier ausgebrütet, so der Institutsvorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wo die Käuze zu Hause sind&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere naturnahen Wälder im Biosphärenpark Wienerwald und im Wildnisgebiet Dürrenstein stellen einen idealen Lebensraum für den Habichtskauz dar, erklärt Georg Erlacher, Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz der Österreichischen Bundesforste. In einer nachhaltigen Waldwirtschaft spielt Artenvielfalt eine große Rolle, so der Vorstandssprecher. Mit dem Projekt leisten wir auch einen Beitrag zur internationalen Biodiversitäts-Konvention Countdown 2010, deren Ziel es ist, den Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen und den Schutz von Arten und Lebensräumen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Starke Partner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Österreichische Zoo Organisation und der Verein Eulen und Greifvogelschutz züchten die Habichtskäuze und stellen sie kostenlos für die Freilassung zur Verfügung. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien&lt;br /&gt;
(MA49) unterstützen das Projekt auch tatkräftig durch die Anfertigung zahlreicher Nisthilfen und durch den Bau einer weiteren, ab dem Jahr 2010 genutzten Auswilderungsvoliere. Die beiden Schutzgebiets-Verwaltungen im Biosphärenpark Wienerwald und im Wildnisgebiet Dürrenstein tragen substantiell zur Abwicklung des Projekts vor Ort bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektarbeit wird durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Vorträgen, Foldern und einer eigenen Website unter www.habichtskauz.at begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontakt - Projektleiter:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Richard Zink&lt;br /&gt;
Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie&lt;br /&gt;
Veterinärmedizinische Universität Wien&lt;br /&gt;
Savoyenstrasse 1, 1160 Wien&lt;br /&gt;
E-Mail: habichtskauz@aon.at, Tel.: 0664-1306117&lt;br /&gt;
Downloads unter: www.habichtskauz.at</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-15T18:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://egs.twoday.net/stories/5696540/">
    <title>Der erste Ausflug</title>
    <link>http://egs.twoday.net/stories/5696540/</link>
    <description>Vor wenigen Tagen sah man unsere jungen Habichtskäuze noch vorsichtig aus ihrem Nistkasten herausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;Habichtskauz-mit-2-Jungen-in-Nistkasten&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Habichtskauz-mit-2-Jungen-in-Nistkasten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern wagten zwei von ihnen ihren ersten Ausflug in die Weiten ihrer Voliere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Habichtskauz-juv&quot; width=&quot;313&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Habichtskauz-juv.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;310&quot; alt=&quot;junger-Habichtskauz&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/junger-Habichtskauz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut bewacht und beschützt von ihren Eltern schauten sie sich neugierig ihre Umgebung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Habichtskauz-Altvogel-mit-Jungem&quot; width=&quot;263&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/EGS/images/Habichtskauz-Altvogel-mit-Jungem.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald werden sie im Rahmen des Habichtskauzwiederansiedelungsprojekts  im Wienerwald oder im Wildnisgebiet Dürrenstein durch die Wälder streifen. (Näheres siehe www.habichtskauz.at.)&lt;br /&gt;
Davor gibt es im Tiergarten Schönbrunn noch eine Taufe sowie die Vorstellung dieses neuen Projekts.</description>
    <dc:creator>EGS-Tagebuch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 EGS-Tagebuch</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-12T08:36:00Z</dc:date>
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